Gut älter werden – wie macht man das? 

In letzter Zeit kommt es immer wieder vor, dass das Thema Älterwerden von meinen Patientinnen und Patienten angesprochen wird.

Ob es wohl damit zusammen hängt, dass ich selber nicht mehr 30 bin?
Oder damit, dass heutzutage übers Älterwerden geredet werden darf?

Genauer gesagt wird heute über das „wie“ geredet, wie möchten wir älter werden? Jugendlich, fit, voller Elan und Tatendrang, das sind die gängigen Wünsche, ja, schon fast Vorgaben, wie es zu geschehen hat.

Noch nie sagte mir jemand, sie wolle krank, gehbehindert oder gar dement werden.
Ist ja nicht weiter verwunderlich, oder?

Nur: was kann ich selber dazu tun, dass meine Wünsche in Erfüllung gehen?

Klar, gesund essen und sich regelmässig bewegen hilft, ebenso etwas Neues lernen, um das Gehirn fit zu halten.

Für mich ist etwas anderes mindestens so wichtig, nämlich wie ich die Welt und die Menschen um mich herum wahrnehme.

Bin ich missgünstig und hadernd, ist meine Welt eher unerfreulich, bin ich liebevoll und freue mich an den schönen Begebenheiten, die mir begegnen, ist meine Welt liebevoll und schön.

Objektiv gesehen ist es die gleiche Welt, aber mein Fokus entscheidet darüber, welche Aspekte ich wahrnehme und wie ich sie gewichte.

Die gute Nachricht ist, dass ich wählen kann, mit welchem Blick ich durch die Welt gehe.

Selber bin ich fest davon überzeugt, dass Vieles anders wäre, wenn mehr Menschen mit wohlwollenden Blicken schauen würden.

Falls Sie mehr darüber erfahren möchten, wie man das macht, empfehle ich Ihnen meinen Kurs “Mosaiksteine der Lebensfreude“.